Drehen wir die Zeit ungefähr 567 Jahre zurück – zu Gutenbergs Buchdruck. Das war die erste Medienrevolution. Ok, der Titel dieses Blogbeitrags verspricht einen Text über die „Digitale Reformation“. Da denken wir natürlich alle an Martin Luther und die christliche Reformation. Immerhin ist das ja genau 500 Jahre her. Heute wird es aber nicht um dieses geschichtliche Ereignis gehen, das erst durch Gutenbergs Buchdruck überhaupt möglich wurde.

Mich interessiert viel eher das Buch.

Gutenberg hat durch seine Erfindung des Buchdrucks eine wahre Revolution der Medien in Gang gesetzt. Erst durch ihn konnten Texte und geschriebene Worte überhaupt verbreitet und der großen Masse zugänglich gemacht werden.

Das Buch als solches hat einen bedeutenden Stellenwert in der Geschichte eingenommen. Noch heute ist ein frisch gedrucktes Buch etwas ganz Besonderes. Jeder, der einmal ein ganz neues Buch zum erstes Mal aufschlagen durfte, weiß, wovon ich rede. Es ist faszinierend, was sich alles an Wissen oder Geschichten zwischen diesen unberührten Seiten befinden kann.

Und der Geruch ist unbeschreiblich.

 

Der Buchdruck als Medienrevolution, denn Bücher sind magische Portale in die große Welt.

Der Buchdruck ermöglichte die erste wahre Revolution der Medien.

Dann kam das Internet und mit ihm viele neue Möglichkeiten. Neue Techniken, Tools und Geräte wurden in den letzten Jahren entwickelt.

Welche Folgen hat die digitale Reformation für Bücher?

Bücher werden nun immer seltener in gedruckter Form verkauft. Man liest sie immer öfter digital

  • auf dem Smartphone,
  • dem Tablet oder eben
  • dem eBook-Reader.

Viele Menschen sind empört, beklagen den Verlust der Bücher. Für sie bedeutet Lesen, ein Buch in der Hand zu halten.

Aber ging es bei der Erfindung des Buchdrucks wirklich um das Buch als solches? Oder war der eigentliche Ansporn nicht eher die einfacherer Verbreitung der Inhalte?

Das Buch ist also genau genommen nur ein Mittel zum Zweck, nämlich um Wissen und Geschichten zu vervielfältigen und weiterzureichen. Unkompliziert und für jeden erreichbar.

Der Mensch hat schon immer Geschichten erzählt und weitergegeben. Aber genauso hat er auch immer sein Tun und Handeln verändert, den Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt.

Sein Streben nach Wissen treibt ihn voran. Irgendwann reichten Bücher nicht mehr aus, um Wissen, Daten und Fakten immer mehr Menschen zugänglich zu machen. Mit dem Internet haben wir nun die Möglichkeit auf eine schier unendliche Menge an Daten, Fakten und Geschichten zu zugreifen. Und diese Masse wächst stetig exponentiell weiter.

 

Was bringt uns nun die digitale Reformation?

Heute ist es uns möglich, in Echtzeit einen medizinischen Fachartikel eines amerikanischen Arztes zu lesen. Auch dann, wenn wir kein langjähriges Medizinstudium absolviert haben. Ebenso kann ich mir Schuhe in Übergröße bestellen, die der Schuhladen vor Ort wegen zu geringer Nachfrage in unserem Städtchen gar nicht führt.

Viele beklagen nun das Aussterben des Einzelhandels. Das mag ein aktuell großes Problem des digitalen Wandels sein. Aber schon immer hat sich das Leben der Menschen verändert:

  • ► Einst baute man seine Nahrung vollständig selber an.
  • ► Später kaufte und verkaufte man seine Waren auf Märkten.
  • ► Unsere Großeltern kennen noch Tante Emma-Lädchen.
  • ► In meiner Schulzeit kauften wir in den Pausen eine Tüte lose, gemischte  Süßigkeiten.
  • ► Dann kamen die Discounter.
  • ► Und nun kauft man vermehrt in Onlineshops.

Natürlich hat jeder Wandel seine Probleme mit sich gebracht. Tante Emma fand es sicher auch nicht lustig, als die Supermärkte ihr die Kundschaft entrissen. Aber neben allen Nachteilen gab und gibt es auch immer viele Vorteile.

Die digitale Reformation hin zu einem internetbasierten Leben sorgt wiederum für ganz neue Berufe und Möglichkeiten. Einige fallen weg, andere entstehen dadurch. Ich will das auch gar nicht zu sehr verherrlichen. Natürlich braucht man gewisse Schlüsselkompetenzen, wenn man an diesem digitalen Leben teilhaben will. Man braucht die Fähigkeit, Wissen und Informationen zu erlangen, auszuwerten und umzusetzen. Wer diese Kompetenzen nicht erlernt, bleibt schnell auf der Strecke. Die digitale Reformation setzt einen gewissen Grad an Bildung voraus.

 

Die digitale Reformation und ihre Auswirkungen

Hier muss noch viel geschehen. Da sind alle gefragt, um diese Barrieren zur digitalen Welt möglichst gering zu halten.  Leider herrscht noch immer große Angst vor der Digitalisierung. Die Kids und Jugendliche daddeln ja eh schon scheinbar den ganzen Tag. Es gibt immer wieder Berichte über Big Data und Missbrauch von personenbezogenen Daten. Es gibt so viele negative Begriffe wie Spam, Phishing, Datenklau, Smombies.

Jede Veränderung ist anfangs hart und macht Schwierigkeiten. Dann müssen Regeln, Gesetze und Vorgaben her. Hier sei einfach mal die Datenschutz-Grundverordnung als Beispiel genannt.

Aber jeder, der einmal erlebt hat, wie begeistert Schüler lernen und arbeiten, wenn im Unterricht die digitalen Medien als Mittel eingesetzt werden, der wird auch die großen Chancen sehen. Deshalb gehört Digitalkunde meiner Meinung nach in die Schulen. Wir müssen den Schülern zeigen, was alles möglich ist dank dieser digitalen Techniken.

Und das Thema ist so vielfältig, dass man darüber unzählige Bücher füllen könnte.

Deshalb beschränke ich mich auf die Möglichkeiten der neuen Berufe, die die digitale Reformation mit sich bringt. Zielbar veranstaltet die Blogparade #digiform und stellt 9 Fragen zur digitalen Reformation.

 

Die digitale Reformation in 9 Fragen

Ich selber arbeite als Virtuelle Assistentin im Online- und Emailmarketing, und zwar selbstständig im Home Office.

1. Inwiefern hat die digitale Reformation dein Arbeitsleben verändert?

So wie ich arbeite, ist mein Beruf einer, den es ohne die digitale Transformation einfach nicht geben würde. Klar, Assistentinnen hat es schon vorher gegeben. Auch gern Sekretärinnen. Das ist aber nicht das, was ich tue. Es gibt Virtuelle Assistentinnen, die Büro-Assistenz anbieten.
Dennoch liegen meine Schwerpunkte ganz klar im Online- und Email-Marketing.

Und das zu 100% virtuell und digital. Ohne einen Internetanschluss läuft hier gar nichts. Selbst die Telefonate gehen über VoIP.

Aber genau dieser Beruf macht es mir erst möglich, so unkompliziert zu arbeiten. Home Office war die Lösung für unsere Familie, als es um die Kinderbetreuung ging. Natürlich bietet auch das Arbeiten von zuhause aus seine ganz eigenen Probleme. Aber Probleme hat auch diejenige, die 40 Stunden außer Haus arbeiten muss und auf Ganztagsbetreuung ihrer Kinder angewiesen ist.

Die digitale Reformation als große Chance für neue Business-Ideen

Die digitale Reformation ermöglicht es vielen Solopreneurinnen, im Home Office zu arbeiten.

2. Wie kommunizierst du mit Kunden / Dienstleistern / Auftraggebern über das Netz?

Mit meinen Kunden kommuniziere ich fast ausschließlich digital und virtuell. Anfangs telefonieren wir, um uns kennenzulernen und die Aufgaben konkret zu besprechen. Das kann aber auch per Video-Chat via Zoom oder Skype geschehen. Danach erfolgt das meiste per Email oder über andere Tools.

Aktuell arbeite ich da maßgeblich mit Trello und ermuntere meine Kunden, mir direkt dort Feedback zu den einzelnen Aufgaben zu geben. Für Änderungswünsche und andere kleine Hinweise ist das die direkteste Kommunikation. So landet alles direkt an der Stelle, wo ich die Information benötige.
Umfangreichere Details klären wir dann per Email oder auch per Telefon.

Noch suche ich ein richtig gutes Tool, um die Email fast völlig abzulösen. Aber Lösungen wie Slack sind hier in vielen kleinen Unternehmen noch nicht etabliert und benötigen daher noch zu viel Einarbeitungszeit.

3. Auf welchen Wegen werden Unternehmen in zehn Jahren kommunizieren?

Ich denke, dass wir uns aktuell noch nicht mal ansatzweise vorstellen können, was in 10 Jahren möglich sein wird. Das iphone und Facebook feierten gerade ihr 10jähriges. Vor 10 Jahren hat noch niemand an Virtuelle Assistentinnen für Solopreneure gedacht.

4. Wie würde dein Geschäftsmodell ohne Zugang zum Internet aussehen?

Ohne Internetzugang wäre meine Arbeit schlichtweg nicht möglich. Dann würde ich etwas anderes machen. Was das wäre, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es keine Büro-Assistenz in einem hiesigen Unternehmen wäre.

5. Was nervt dich am meisten an der digitalen Arbeitswelt?

Ich liebe die digitale Arbeitswelt, wirklich. Mich nerven nur die Menschen, die die digitalen Möglichkeiten missbrauchen, und die, die nun laut aufschreien, weil der Gesetzgeber für unbequemere Richtlinien sorgt. Im Einzelfall mögen Gesetze und Normen  oft lästig und restriktiv erscheinen, aber im Großen und Ganzen schützen sie jeden Einzelnen.

Mein liebstes Beispiel sind da die Baunormen. Ich habe mal eine Zeit lang Architektur studiert. Wer ein Haus baut, mag oftmals laut schimpfen über die Baunormen. Alles ist geregelt und muss streng eingehalten werden. Aber am Ende haben wir hier in Deutschland die mit am sichersten Häuser auf der Welt. Alles hat seinen Preis.

6. Wie beeinflusst Social-Media-Marketing deinen Geschäftserfolg?

Social-Media-Marketing ist für jedes Unternehmen wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Online-Unternehmen handelt oder um ein herkömmliches. Der Kunde ist dank der digitalen Möglichkeiten selbstbewusst und kauft nicht mehr einfach aufgrund einer reinen Werbung. Er möchte informiert werden, sich mit dem Unternehmen identifizieren können. Er sucht den Austausch und die Kommunikation. Und dem muss sich jedes Unternehmen stellen.

Und auch ich als Virtuelle Assistentin kann so zeigen, dass ich weiß, was ich tue und dass ich den Schmerz meiner Kunden verstehe und beheben kann.

7. Welche unternehmerischen Risiken birgt die digitale Reformation aus deiner Sicht?

Ein fatales Risiko für mich persönlich , aber zum Glück ein äußerst unwahrscheinliches, wäre die Abschaltung des Internets oder eine dauerhafte Stromunterbrechung. Dann wäre ich arbeitslos. Zurück zum Buchdruck wäre keine Alternativ.

Für Unternehmen, die noch nicht richtig im digitalen Zeitalter angekommen sind, ergeben sich langfristig echt Probleme. Der digitale Wandel ist ja längst nicht abgeschlossen und wächst exponentiell weiter. Wer da jetzt den Zug verpasst, wird es umso schwerer haben, den Vorsprung wieder aufzuholen.

8. Welche hartnäckigen Mythen verstellen den Blick auf die Wirklichkeit der digitalen Reformation?

Im Großen und Ganzen ist es immer Angst, die bei jeglicher Veränderung und Reformation mitspielt und wenigstens anfangs ein Hindernis darstellt. Angst vor dem, was man nicht versteht. Deshalb wird der digitale Fortschritt gern ins Lächerliche gezogen. Da sitzen gelangweilte Leute, daddeln mit ihren Smartphones auf Facebook herum und zeigen Fotos von ihrem Essen. Pinterest ist dann die Seite, wo die Bastelmuttis ihre Basteleien zeigen. Und die Jugendlichen zocken eh nur den ganzen Tag auf der Playstation.

Und all das wird dann als Ursache für andere Probleme hergenommen. „Weil die Kids nur noch daddeln, können sie keine Schleife binden. Daher ist Digitalkunde in der Grundschule fehl am Platz, weil sie ja erstmal andere Dinge lernen müssen.“
So wird gern argumentiert. Und dabei werden wichtige Chancen einfach vertan.

9. Welche zentralen Tipps kannst du Neueinsteigern ins Digitale für deren Business geben?

Mutig den ersten Schritt wagen, loslegen und sich informieren. Die Informationen sind alle da. Nun gilt es, sie zu nutzen, sie umzusetzen und mitzumachen. Das ist das Schöne am Digitalen – eigentlich kann das jeder – jederzeit und von überall. Und wer nicht allein weiterkommt, der kann ganz leicht Hilfe finden. Auch dann, wenn das direkte Umfeld vielleicht gar keine Ahnung von dem hat, was man tut. Im Netz gibt es (fast) keine räumlichen Barrieren. Und du findest garantiert die richtige Hilfe.

Meine Kunden leben und arbeiten teilweise über 600km von mir entfernt. Es könnten aber auch 1200km sein. Das würde an unserer Zusammenarbeit nichts ändern.

 

Es geht also eine Menge mit Internet.

Also nutze auch du die Chancen, die uns die digitale Reformation bietet. Gehe jetzt die richtigen Schritte in Social Media und zeig dich. Das kannst du ganz leicht beginnen, indem du eine Social Media Strategie entwickelst und täglich mindestens 5 Spuren im Netz hinterlässt.

Das können hilfreiche Kommentare auf Facebook sein. Oder du schreibst mir hier zum Beispiel einen Kommentar zu meiner Sichtweise bezüglich der digitalen Reformation.
Wie stehst du zu den digitalen Möglichkeiten? Teilst du meine Sichtweise? Oder irre ich mich vielleicht? Ich bin offen für jede Diskussion.

Herzliche Grüße,
Daniela

 

Andere spannende Beiträge zur Blogparade:

  1. Reformation: Luthers Kommunikation in drei Thesen #Digiform“ von Meike Leopold
  2. Blogparade #digiform: Was hat mir die ‚digitale Reformation‘ gebracht?“ von Susanne Hillmer
  3. Ich, Audio und 28min zur Zielbar-Blogparade-digiform“ von Roman Rackwitz

Wer „Social Media Marketing“ googelt, findet reichlich Treffer mit vielen Informationen und Tipps. Aber hast du auch das Gefühl, dass dich die meisten davon beim Lesen kaum weiterbringen? Dir fehlt immer noch eine konkrete Anleitung und Hilfe bei der Umsetzung einer Social Media Strategie?

Du weißt natürlich um die Wichtigkeit von Social Media Marketing für dein Business. Sonst hättest du ja nicht danach gegoogelt.
Aber die meisten Texte und Blogbeiträge erklären dir nur in groben Zügen, was zu tun ist. Mit ganz viel Theorie. Und gern auch mit Tabellen und Zahlen.

Am Ende des Artikels kennst du zwar die Theorie von Marketing. Und du weißt, dass du eine Social Media Strategie brauchst. Aber wie und wann du das jetzt alles konkret umsetzen sollst, weißt du immer noch nicht.

Und dabei wünschst du dir nur eins:


 

Social Media Marketing ohne Zeitverschwendung und vor allem mit Struktur.

 


 

Dann herzlich willkommen im Club. So ging es mir auch lange Zeit, als ich noch als Shopbetreiberin in Social Media unterwegs war. Ich weiß also, wie schwierig Social Media ohne einen konkreten Plan sein kann.

Ich habe versucht, dieses Problem mit einem Marketingkurs in den Griff zu bekommen. Gelernt habe ich dabei viel, und ganz neue Erkenntnisse und Kontakte habe ich dadurch gewonnen. Aber für mich persönlich hat sich trotzdem eins nicht verbessert.

Ich konnte Marketing-Theorie und -Praxis und mein Tagesgeschäft immer noch nicht erfolgreich kombinieren. Und genau an diesem Punkt scheitern eben viele.

Mein Rat ist deshalb immer der Gleiche:
Verzichte darauf, alles allein machen zu wollen.

Versuche stattdessen, gewisse Aufgaben zu delegieren oder an eine Virtuelle Assistentin abzugeben. Und erarbeitet zusammen einen detaillierten Plan mit einer klaren Aufgabenverteilung und festen Terminen.
Diese Verbindlichkeit, die durch so eine Zusammenarbeit entsteht, ist der Schlüssel zu deiner richtigen Social Media Strategie.

 


 

Lass die Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin der Schlüssel zu deiner Social Media Strategie sein.

 


 

Auf dem Weg zu einer richtig guten Strategie gibt es 6 Schritte, die unverzichtbar sind.
Abkürzungen gibt es nicht. Das ist die schlechte Nachricht. Ohne diese 6 Schritte funktioniert es nicht.

Die gute Nachricht ist: du kannst 5 davon problemlos an deine Virtuelle Assistentin abgeben. Durch die so gewonnene Zeit kannst du dich voll auf den letzten Schritt konzentrieren.

Aber nun der Reihe nach.
Für eine gute Social Media Strategie musst du die folgenden 6 Schritte machen:

1. Aktualisierung und Pflege deiner Profile
2. Erstellen eines Mini-Redaktionsplans
3. Content-Erstellung
4. Analyse und Monitoring
5. Vergrößern und Verwalten deiner Netzwerke
6. Regelmäßige Interaktion

Schauen wir uns das mal im Detail an. Ich werde diese 6 Schritte maßgeblich anhand von Facebook erklären, aber die Punkte sind ebenso auf die anderen Social Media Kanäle übertragbar – mit kleinen Änderungen für den jeweiligen Kanal.

 

Social Media Strategie mit einer Virtuellen Assistentin

1. Aktualisierung und Pflege deiner Profile

Die sozialen Netzwerke ändern sich ständig. Alles befindet sich immer Wandel. So müssen die Grafiken und Bilder für deine Profilansichten regelmäßig überprüft und geändert werden.
Dabei musst du beachten, dass die Bilder für alle Devices optimiert sind.

Mobil auf dem Smartphone können andere Bereiche der Grafiken sichtbar sein als in der Desktopansicht. Wichtige Bildinhalte müssen also so platziert werden, dass sie sowohl mobil als auch auf dem Desktop sichtbar sind.

Für das Facebook-Titelbild gibt es zum Beispiel 2 Möglichkeiten, die Grafik zu optimieren.

  1. Wählst du die von Facebook empfohlenen Maße von 828 x 315px, werden in der Mobilansicht rechts und links jeweils Bereiche deiner Grafik abgeschnitten. Hier sollte also kein relevanter Inhalt stehen.
  2. Alternativ kannst du ein anderes Maß verwenden, nämlich 828 x 465px. In diesem Fall wird es mobil vollständig angezeigt. In der Desktopansicht hingegen fehlen die unteren 150px. Das Bild wird erst nach dem Draufklicken vollständig angezeigt.

Vorlagen zu diesen beiden Titelbild-Varianten findest du in Katrin Hills Artikel über Das perfekte Facebook Titelbild.

Darüber hinaus solltest du auch regelmäßig deine Daten und notwendigen Angaben kontrollieren lassen.
Hast du nicht genutzte Reiter in der linken Menüleiste deiner Facebook-Fanpage? Dann räume hier einmal auf und schalte alle Reiter aus, die du aktuell nicht benötigst. Sind das Impressum und die Datenschutzerklärung auf dem neuesten Stand? Hast du Elemente wie Dienstleistungen, Shop oder Meilensteine genutzt?
All das sind Aufgaben für deine Virtuelle Assistentin.

 

2. Erstellen eines Mini-Redaktionsplans

Wenn du jeden Tag aufs Neue überlegen musst, was du heute posten möchtest, dann ist das einfach nur nervtötend und zeitraubend. Effektives Arbeiten geht echt anders. Und zwar mit einem Redaktionsplan als Basis deiner Social-Media-Strategie.

Erstelle einen Redaktionsplan für deine Social Media Strategie.

Lege zusammen mit deiner VA für jeden Tag der Woche ein grobes Format fest.

Dieser Plan soll kein groß ausgeklügeltes Hexenwerk sein, sondern eine kleine Tabelle, in der du mit deiner Virtuellen Assistentin für jeden Tag der Woche ein grobes Format festlegst.
Die jeweiligen Inhalte fügst du oder eben deine Virtuelle Assistentin nach Bedarf ein.

Du suchst die passenden Formate für deinen Redaktionsplan? Wie wäre es mit…

  • Zitate / Motivationssprüche
  • Ein Linkbeitrag zum neuesten Blogartikel
  • Ein Tipp / ein Info-Beitrag aus deinem Business-Bereich
  • Ein Linkbeitrag zu einem fremden Blogartikel – Content Curation
  • Ein Video / eine Slideshow / ein animiertes GIF
  • Etwas Persönliches über dich
  • Ein Linkbeitrag zu einem deiner älteren Blogartikel

So ein Mini-Redaktionsplan kann gut in Trello angelegt werden. Für jedes Format gibt es eine Liste, für jeden Beitrag ein Kärtchen. So kann deine Virtuelle Assistentin einige Beiträge auf Vorrat vorbereiten. Werden diese aktuell benötigt, wandern die Kärtchen in eine Liste für die jeweilige Kalenderwoche.

Von hier aus können die Beiträge gut in Facebook vorausgeplant werden.

 

3. Content-Erstellung

Steht erstmal so ein Redaktionsplan, ist die Erstellung des notwendigen Contents sehr viel einfacher und kann strukturierter erfolgen.
Motivationsbeiträge oder auch Videos und GIF-Dateien lassen sich durchaus gebündelt erstellen. Das heißt, dass gleich mehrere Beiträge in einem Arbeitsgang entstehen können und somit ein Puffer geschaffen wird.
Die Videos, Slideshows oder GIFs eignen sich hervorragend, um vorhandenen Blog-Content nochmal in einer anderen Variante zu erzählen. Daher lassen sie sich auch gut vorbereiten.

Damit all diese grafischen Elemente einen Widererkennungswert haben, sollten sie mit deinem Logo, deinen Schriften und Farben erstellt werden. Hier hilft eine detaillierte Liste. Gib genau an, welche Schrift und welche Farbwerte du wofür verwendest.

Für die Gestaltung dieser Grafiken eignet sich die Software canva sehr gut. Sie ist einfach und schnell zu erlernen. Und selbst in der Bezahlvariante verhältnismäßig günstig.
Damit kann deine Virtuelle Assistentin sogar einfache animierte GIF-Dateien erstellen.

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Tolle Bilder für deinen guten Content findest du in zahlreichen Bilddatenbanken.

Natürlich funktionieren solche Beiträge nur gut mit dem richtigen Bildmaterial. Wenn du selber kein Fotograf bist, wirst du sicher immer wieder auf fremde Bilder zurückgreifen müssen. Die Grafikdesignerin Manuela Aksu hat eine Liste mit 15 Bilddatenbanken  erstellt, wo deine Virtuelle Assistentin hochwertige und kostenlose Bilder finden kann.

Es empfiehlt sich auch, eine Link-Liste zu Webseiten und Blogs zu erstellen, die für dein Business relevant sind. So kann deine Virtuelle Assistentin problemlos spannende Artikel recherchieren, die du dann auf deiner Facebook Fanpage teilen kannst.

Denke daran, in diesen Linkbeiträgen den Autor des Textes mit dem @-Tag zu nennen. So wird er darüber informiert, dass du seinen Inhalt teilst. Tolle Möglichkeit, die eigene Reichweite etwas zu pushen.

Auch die Linkbeiträge für neue und schon vorhandene Blogbeiträge kann deine Virtuelle Assistentin gut in Facebook vorausplanen, wenn du die Beiträge direkt beim Erstellen in WordPress mit dem Plugin yoast SEO für Facebook optimierst. Füge ein spezielles Bild mit den Maßen 1200 x 628px und einen optimierten Titel und eine Beschreibung ein. Diese Informationen werden dann auf deiner Fanpage geteilt.

Du siehst also – deine Virtuelle Assistentin kann mit ausreichender Absprache und Einarbeitung durchaus 6 von 7 Beiträgen in der Woche fast ohne dich vorbereiten. Lediglich die persönliche Geschichte und eben auch LIVE-Videos solltest du nicht unbedingt delegieren.

 

4. Analyse und Monitoring

Nach der Veröffentlichung ist es ratsam, die Zahlen im Blick zu behalten. Was kam gut an? Worauf haben wie viele und vor allem wie reagiert? Wann sind die Fans online? Passt der Zeitpunkt der Veröffentlichung zu den Online-Zeiten deiner Fans?
Wo stehst du im Vergleich zu Wettbewerbern?

Hilreich können hier Tool wie Likealyzer und Fanpage Karma sein.

Es ist außerdem sinnvoll, Google Alerts zu deinen Produkt-/Firmen- und Markennamen anlegen zu lassen.

 

5. Vergrößern und Verwalten deiner Netzwerke

Lass deine Virtuelle Assistentin nach geeigneten Gruppen, Seiten und Kontakten recherchieren, um dein eigenes Netzwerk auszubauen.
Deine Virtuelle Assistentin kann dir eine Liste erstellen mit diversen Marketing-Tagen in relevanten Gruppen. Hier kannst du dann deine Blogartikel promoten. Achte dabei aber immer darauf, selber ausreichend aktiv in diesen Gruppen zu sein.

Womit wir dann auch schon bei Schritt 6 wären.

Und nochmal zu Erinnerung: diese ersten 5 Schritte kannst du weitgehend von deiner Virtuellen Assistentin erledigen lassen.
Aber was nun folgt, ist einzig und allein DEINE Aufgabe. Die kann dir niemand abnehmen und das solltest du auch nicht wollen.

In meinen Augen ist Schritt 6 nämlich die echte Geheimwaffe, die du am besten wirklich täglich einsetzt. Es geht um…

 

6. Regelmäßige Interaktion

Social Media heißt nicht ohne Grund Social Media. Es geht hier in allererster Linie darum, soziale Kontakte zu knüpfen. Du wirst andere nur davon überzeugen, deine Kunden sein zu wollen, wenn du mit ihnen kommunizierst.

Rede mit ihnen. Höre zu. Antworte auf Fragen. Gib Tipps, wenn du kannst. Stelle selber Fragen. Und das alles NICHT nur auf deiner eigenen Seite, sondern in Gruppen, wo du deine Zielgruppe triffst, auf Seiten, die ebenfalls zu deinem Thema passen.
Sei aktiv in Social Media und mach dich und deinen Namen bekannt.

Es gibt da eine tolle Regel, die ich bei den Mindset-Ninjas gelernt habe: 5 am Tag! Poste, kommentiere, antworte und frage mindestens 5 Mal am Tag.

 

Kommentiere mindestens 5 Mal am Tag auf deinen Social Media Kanälen.

Der Schritt 6 ist die Geheimwaffe deiner erfolgreichen Social Media Strategie.

Ich verspreche dir, das ist eine echte Geheimwaffe, die dir auf lange Sicht mehr Fans und Reichweite bringen wird.
Und wenn du die Schritte 1-5 an deine Virtuelle Assistentin delegierst, kannst du die gewonnene Zeit  für diese regelmäßige Interaktion nutzen.
Lege dafür 1-3 Zeiträume am Tag fest – morgens, mittags und/oder abends jeweils 20-30 Minuten. Jeder, der behauptet, dass du für Social Media nur 10 Minuten am Tag brauchst, der wird nicht die Wahrheit sagen oder sehr viel Geld für Facebook Ads ausgeben.

Organische Reichweite erlangst du nur mit sehr guten Inhalten und eigener Interaktion.

Und bedenke außerdem, dass Erfolg in Social Media kein Sieg bei einem Sprint ist, sondern nur durch einen Langstreckenlauf erzielt werden kann. Lass dich also nicht entmutigen. Auch dann nicht, wenn es mal nicht so toll läuft.

Hol dir lieber Hilfe, damit du wieder mit mehr Freude und Zeit in deinem Business arbeiten kannst.

In diesem Artikel habe ich dir nun gezeigt, wie du Aufgaben aus dem Bereich Social Media auslagern kannst. Demnächst schauen wir uns dann an, wie dich die Virtuelle Assistentin bei der Verwaltung und Pflege deines Blogs und der Webseite und beim Email-Marketing unterstützen kann.

Wenn du noch unsicher bist, welche Voraussetzungen du für das Delegieren schaffen solltest, dann lies den Artikel Wie deine Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin zum Erfolg wird.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich heute eben keine Shopbetreiberin mehr bin. Das hatte vielerlei Gründe, aber vor allem den, dass ich 6 Jahre vollkommen allein gearbeitet habe. Ich habe mich einfach nie getraut, etwas zu verändern. Bis es dann irgendwann so weit war und ich jegliche Freude an der Arbeit verloren hatte.

Lass du es nicht so weit kommen. Das Mindeste, was du brauchst, ist eine Erfolgspartnerin oder einen Erfolgspartner. Egal, Hauptsache, du hast jemanden, mit dem du dich austauschen kannst und der oder die dich immer mal wieder „einnordet“.

Hast du so eine Person schon? Oder lässt du schon einige Tätigkeiten von einer Virtuelle Assistentin erledigen? Oder kommt das für dich nicht in Frage? Warum machst du dies so? Erzähle mir von deiner Situation.
Und wenn du noch Fragen hast, stelle sie mir gern.

Herzliche Grüße
Daniela

PS: Ich möchte noch kurz ergänzen, dass meine Krise zum Glück zu etwas Großartigem geführt hat. Meine heutige Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß.

Für viele ist die Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin Neuland. Quasi wie ein Buch mit sieben Siegeln. Das kann durchaus viele Fragen aufwerfen oder auch Angst machen.

Klar, jemanden zu haben, der die unliebsamen oder zeitraubenden Dinge in deinem Business übernimmt, wäre klasse. Und du weißt auch, dass du viel mehr Zeit und Energie für dein Kernbusiness hättest. Aber wie soll diese Zusammenarbeit funktionieren, wenn du die Virtuelle Assistentin noch nie persönlich getroffen hast? Wenn sie mehrere hundert Kilometer von dir entfernt wohnt?

Es ist anfangs ganz normal, wenn kleine Zweifel und unzählige Fragen auftauchen:

  • Funktioniert die Kommunikation?
  • Kannst du der anderen Person vertrauen?
  • Wie kannst du dich davon überzeugen, dass sie gute Arbeit leistet?
  • Bringt es dir wirklich eine Zeit- und auch Arbeitsersparnis?
  • Oder musst du viel mehr reinstecken, als am Ende dabei rauskommt?

 


 

Aufgaben zu delegieren,
ist immer ein Prozess des Loslassens.

 


 

Bisher warst du allein verantwortlich für alle Aspekte deiner Arbeit. Du hattest die volle Kontrolle über jeden Teilschritt und über das komplette Projekt. Delegieren heißt nun, jemand anderes mit Aufgaben zu betreuen, die du bisher erledigen hast. Du gibst also eine gewisse Verantwortung in die Hände eines anderen Menschen.

Dabei ist es völlig egal, ob diese Person fest in deinem Unternehmen angestellt ist und im Nachbarbüro sitzt oder ob es eine selbstständige Virtuelle Assistentin am anderen Ende von Deutschland ist.

Damit Delegieren und Outsourcen für dich funktionieren kann, musst du dich von den stereotypen Ausreden und Vorurteilen freimachen. Verabschiede dich folgende Gedanken:

  • Ich sehe weniger kompetent aus, wenn ich nicht alles allein mache.
  • Das Ergebnis kann nicht so gut sein wie mein eigenes.
  • Es kostet zu viel Zeit, jemand anderem zu klären, was ich will.
  • Ich verliere die Kontrolle und die Übersicht, wenn ich nicht meine Aufgaben nicht allein erledige.
  • Es geht schneller, wenn ich die Aufgaben selber mache, anstatt sie anderen zu erklären.

Um diese Vorurteile aus deinen Gedanken zu verbannen, braucht es vor allem eigene Größe, Mut und Vertrauen. Wenn du dich aber auf diese Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin einlässt, wirst du bald merken, dass keines dieser 5 Vorurteile zutrifft. Du wirst den positiven Effekt für dein Business schnell erkennen.

 



 Nur mit eigener Größe, Mut und Vertrauen
kann man gut delegieren.

 


 

Wie klappt nun die Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin wirklich?

Virtuelle Arbeit im Team klappt wunderbar, wenn alle Beteiligten sich an ein paar Grundregeln halten. Diese solltest du gleich zu Beginn festlegen.

Wenn den Beteiligten nicht klar ist, wo die gemeinsame Reise hingehen soll, wird auch niemand am Ziel ankommen. Deshalb muss das Ziel richtig und klar erkennbar festgesteckt werden.

Vielleicht hast du schon mal von der SMART-Methode gehört? Diese Methode wird auch gern im Marketing-Bereich verwendet und hilft dabei, ein genaues Bild der gewünschten Ergebnisse zu gestalten.

 


 

SMART  steht für
Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

 


 

Einfach smart eine entspannte Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin erreichen

Jede deiner Aufgaben, die du gerne delegieren oder outsourcen möchtest, solltest Du nach der SMART-Methode aufschreiben.

 

 

Die Grafik zeigt das Akronym SMART und seine Besatndteile.

SMART – spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und termiert

 

Spezifisch

Formuliere deine Erwartungen und Wünsche so konkret wie möglich. Sprich über deinen eigenen Anspruch an die Aufgabe und die Qualität, die du erwartest.
Das große Zauberwort lautet hier Kommunikation. Mache klare Vorgaben, sei ansprechbar für Rückfragen. Biete einen Raum für den informellen Austausch – sei es über ein Tool wie Slack, Messenger oder Trello oder per Telefon und Email. Der bevorzugte Kommunikationsweg sollte klar definiert werden.

Beispiel

Falsch: Ich brauche Hilfe bei Facebook.
Richtig: Ich möchte die Erstellung eines Redaktionsplans und die Ausführung auf meiner Facebook-Seite auslagern.

 

Messbar

Lege im Vorfeld konkret fest, welchen Umfang die Arbeit haben soll. Das kann eine zeitliche Dimension sein, aber auch eine konkrete Zahl an Teilaufgaben. Gibst du zum Beispiel die Betreuung deiner Facebook-Seite ab, dann lege konkret fest, wie viele Beiträge pro Woche oder pro Monat gepostet werden sollen.

Soll deine Virtuelle Assistentin für deinen Newsletter verantwortlich sein, dann besprecht vorher, wie oft und wann der Newsletter verschickt werden soll.

Beispiel

Falsch: Ich will regelmäßig Facebook-Beiträge veröffentlichen.
Richtig: Ich möchte jeden Tag  einen Facebook-Beitrag auf meiner Facebook-Seite um … Uhr veröffentlichen – (7 pro Woche)

 

Attraktiv

Beim Outsourcen und Delegieren geht es im Groben um 3 unterschiedliche Aufgaben-Typen:

  1. Aufgaben, die du nicht magst
  2. Aufgaben, die du nicht gut kannst
  3. Aufgaben, die du zwar kannst, aber dich von deinem Kernbusiness abhalten

Idealerweise kannst du alle genannten Punkte abgeben. Aber delegiere nicht nur die unliebsamen Aufgaben. Deine Virtuelle Assistentin wird bessere Arbeit leisten können, wenn sie mit attraktiven und herausfordernden Arbeiten betreut wird. Stimme die Tätigkeiten also auf die jeweilige Person und ihre Arbeitsschwerpunkte ab. Nicht jede Virtuelle Assistentin deckt jeden Bereich eines Online-Business ab. Die meisten spezialisieren sich. Gegebenenfalls engagiere lieber 2 oder mehrere Virtuelle Assistentinnen und betraue jede mit den richtigen Aufgaben.

Beispiel

Falsch: Ich brauche Hilfe beim Korrekturlesen.
Richtig: Ich möchte, dass die Virtuelle Assistentin aktiv an der Erstellung eines Redaktionsplans mitwirkt und nach gewissen Vorgaben Themen, Ideen und Fremdartikel recherchiert.

 

Realistisch

Sei bei deiner Planung realistisch. Überlege konkret, was machbar ist und in welcher Zeit es machbar ist. Und auch ob die notwendigen Tools und Fähigkeiten vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, verändere die Situation entsprechend. Nur so gibst du der Virtuellen Assistentin die realistische Möglichkeit, dein Wünsche erfolgreich umzusetzen.

Beispiel

Falsch: Die Planung und Vorbereitung der Beiträge darf nur eine Stunde dauern.
Richtig: Ich informiere rechtzeitig über die neu zu veröffentlichen Blogbeiträge und ermögliche so eine solide Vorausplanung. Mit ausreichender Vorarbeit sollen so Beiträge für eine/zwei Woche(n) im Voraus geplant werden.

 

Terminiert

Die meisten Aufgaben in deinem Business müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig sein. Lege also ein Abgabedatum fest und setze dieses nicht zu knapp. Kalkuliere lieber ein wenig Puffer nach hinten ein. Das gibt dir ein sicheres Gefühl. Und du hast die Chance, im Zweifelsfall doch noch eingreifen zu können.

Beispiel

Falsch: Ich will morgen einen Beitrag auf Facebook posten.
Richtig: Ich strebe eine Vorausplanung von mindestens 2 Wochen an, so bleibt für alle Beteiligten genügend Zeit für mögliche Korrekturen und sonstige Engpässe.

Das Bild zeigt eine Infografik mit den 5 Aspekten der SMART-Methode für smartes Planen.

Smart planen für eine gute Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin

Diese 5 smarten Punkte helfen dir, deine Wünsche und Pläne detailliert zu notieren.
Sie bilden die ideale Grundlage für das erste Gespräch mit der Virtuellen Assistentin.

 

Die richtige Kommunikation – das A&O jeder Zusammenarbeit

Nun hast du die perfekte Basis geschaffen, auf der ihr gemeinsam arbeiten und dein Ziel erreichen könnt.
Aber wie geht es weiter? Was musst du tun, damit die Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin dauerhaft funktioniert?

In erster Linie hilft immer die richtige Kommunikation:

  • Suche regelmäßig das Gespräch – egal auf welchem Kommunikationsweg und ruhig auch mal etwas privater.
  • Gib deiner Assistentin das notwendige Feedback.
  • Äußere ruhig Kritik und Bedenken, nur so kann sie ihre Arbeit verbessern.
  • Lobe aber auch, wenn sie gute Arbeit macht.
  • Bezahle deine Virtuelle Assistentin pünktlich und siehe sie wirklich als deine Businesspartnerin.

Nur so könnt ihr gemeinsam erfolgreich sein.

Jetzt weißt du, dass du smarte Vorgaben für deine Ziele machen solltest und dass Kommunikation sehr wichtig im Umgang miteinander ist. Damit hast du schon mal eine richtig gute Grundlage geschaffen. Und das klingt jetzt gerade viel aufwendiger, als es in Wirklichkeit ist. Denn eine gute Kommunikation gehört ja eh schon zu deinen täglichen Aufgaben, nicht wahr? Ohne Austausch mit anderen, ohne Netzwerken geht es ja im Online-Business gar nicht. Wenn du deine Virtuelle Assistentin als Businesspartnerin ansiehst, bringt dir das noch mal ganz andere Möglichkeiten und Perspektiven. Sei einfach offen für das Neue.

Aber bei all den Tipps möchte ich dich noch auf 3 typische Fehler hinweisen, die sich gern mal einschleichen.

 

Welche Fehler solltest du vermeiden?

1. Tool-Wildwuchs

Einigt euch auf die wirklich notwendigen Tools. Und beschränkt die Arbeit und die Kommunikation darauf. Nur so behalten beide den vollständigen Überblick. Gibst du mal Anweisungen oder Feedback per Email und beim nächsten Mal zum Beispiel in Trello, dann wird es schnell unübersichtlich. Es können wichtige Informationen verloren gehen. Gegen den Tool-Wildwuchs hilft auch eine Tool-Liste.

2. Fehlende Unterstützung

Eine Virtuelle Assistentin kann nur so gut arbeiten, wie du sie darin unterstützt. Ok, du denkst jetzt sicher, dass sie doch eigentlich DICH unterstützen soll. Aber das kann sie nur, wenn du ihr immer alle notwendigen Informationen zur Verfügung stellst. Sie kennt deinen Betrieb nicht so gut wie du und kann sicher auch keine Gedanken lesen. Also hilf ihr, gut zu sein.

3. Keine oder schlechte Einarbeitung

Wirklich jeder benötigt zu Beginn eines neuen Jobs – egal, ob festangestellt oder selbstständig – eine gewisse Einarbeitungszeit. Jedes Unternehmen ist anders, jeder hat andere Vorstellungen vom Ablauf. Gewähre diese Einarbeitungszeit auch deiner Virtuellen Assistentin. Auch dann, wenn du erstmal mehr Zeit und Ressourcen investieren musst. Behalte einfach immer dein großes Ziel im Auge. Nach einer guten Einarbeitung kann dich die Virtuelle Assistentin viel besser unterstützen.

 

Und? Bist du bereit, um richtig durchzustarten?
Hast du smarte Ziele? Bist du bereit, deine VA einzuarbeiten, sie zu unterstützen und regelmäßig mit ihr zu sprechen?

Dann stehen die Zeichen für eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Virtuellen Assistentin unter einem richtig guten Stern.

Also trau dich ruhig. Gehe den nächsten Schritt und bring dein Business voran. Und stelle mir alle Fragen, die noch offen sind.

Herzliche Grüße
Daniela

Heute möchte ich dir Lisa vorstellen.
Lisa ist 37 Jahre alt, Mutter von 2 Kindern und seit einigen Jahren selbstständig. Sie hatte ihren festen Job aufgegeben, weil sie nicht mehr abhängig sein wollte. Sie wollte ihr eigener Chef sein und eigenständige Projekte und Ideen ohne großen Widerstand umsetzen.

Das Bild zeigt eine Frau, die über ihrer Arbeit sitzt und verzweifelt ist.

Ihre Unabhängigkeit ist ihr sehr wichtig. Deshalb ist sie auch der Meinung, dass sie all ihre Aufgabenbereiche und die Technik selber beherrschen müsse.
Leider bleibt der erhoffte Erfolg aus. Lisa fühlt sich wie im Hamsterrad.

Erkennst du dich hier wieder? Könntest auch du Lisa sein?

Dann bist du nicht allein.
Sehr viele Einzelunternehmer/innen kämpfen genau mit diesem Problem. Sie wollen eigenständig und selbstständig sein, wollen und können sich keine festen Mitarbeiter leisten und möchten aber trotzdem erfolgreich sein.

Und genau hier kommt die Virtuelle Assistentin ins Spiel.
An einem gewissen Punkt hilft es, eine Virtuelle Assistentin zu engagieren, um deine Arbeit erfolgreicher und besser zu managen.

 



Wer allein arbeitet, addiert.
Wer gemeinsam arbeitet, multipliziert.

 


 

Es gibt wirklich gute Gründe für eine Virtuelle Assistentin.

Jeder Tag hat nur 24 Stunden. Und die wollen gut genutzt sein. Verantwortung zu teilen und Aufgaben abzugeben, fällt dir vielleicht nicht leicht. Gelegentlich muss du aber loslassen, um einen großen Schritt vorwärts gehen zu können.

Das Bild zeigt eine Grafik mit den positiven Effekten von Outsourcing diverser Aufgaben an eine VA.

5 gute Gründe, warum du mit einer Virtuelle Assistentin erfolgreicher dein Ziel erreichen kannst

 

1. Mehr Effizienz

  • Du steigerst deine Effizienz durch mehr Struktur in deiner Arbeit.
  • Du findest mehr Struktur, weil du deine Arbeitsprozesse, Vorgehensweisen und auch deine Materialien so ordnen musst, dass eine VA damit arbeiten kann. Das  ist anfangs etwas mehr Arbeit, aber diese Struktur wird dauerhaft zu einer Erleichterung führen.
  • Du hast mehr Zeit für die Kernaufgaben, weil du gewisse Aufgaben abgibst und delegierst.

 

2. Bessere Work-Life-Balance

  • Du findest mehr Freude an deinem Tun, weil du die unliebsamen Aufgaben an deine VA weiterreichen kannst.
  • Durch eine bessere Work-Life-Balance und weniger Überforderung wirst du dich fitter und gesünder fühlen.
  • Du findest deinen Fokus wieder, weil du weniger Routinearbeiten erledigen musst. Du wirst einen freien Kopf bekommen.

 

3. Große Flexibilität

  • Du bleibst absolut flexibel, weil du die Stundenzahl bestimmst und somit dein Budget immer einhalten kannst.
  • Du hast keine fixen Personalkosten, da die VA selbstständig arbeitet und dir eine Rechnung über die vereinbarten Stunden schreibt.
  • Du hast keinerlei Verwaltungskosten und -aufwand, denn als Selbstständige kümmert sich die Virtuelle Assistentin  autark um ihre Versicherungen und steuerlichen Belange.

 

4. Umfangreiches Wissen

  • Du hast keine Kosten für Fort- und Weiterbildungen der Virtuellen Assistentin. Das macht sie im eigenen Interesse selbstständig.
  • Für viele Aufgaben brauchst du Spezialwissen oder eben einen Spezialisten, der dieses Wissen mitbringt. Eine Virtuelle Assistentin verfügt über breitgefächerte Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Bereichen.
  • Oftmals verfügt die Virtuelle Assistentin über ein umfangreiches Netzwerk an Unternehmen und anderen Solopreneuren.

 

5. Hilfreiche Motivation

  • Eine Virtuelle Assistentin bringt den notwendigen Abstand mit, um aus der Vogelperspektive deine Arbeitsabläufe zu betrachten und Tipps zur Verbesserung zu geben.
  • Eine Virtuelle Assistentin ist dir eine hilfreiche Partnerin, weil dein Erfolg auch ihr Erfolg ist.

 

Lisa hat den Schritt gewagt und sich Unterstützung bei einer Virtuellen Assistentin gesucht. Seitdem läuft es für sie sehr viel besser. Gemeinsam wurden Strukturen für ihre Prozesse und Aufgaben erarbeitet. Und analysiert, welche Arbeiten Lisa problemlos abgeben kann, um mehr Freiräume für sich und ihr eigentliches Business zu schaffen. Lisa ist weiterhin frei und flexibel in allem, was sie tut. Sie hat nur verstanden, dass sie selbstständig sein kann, aber trotzdem nicht alles selber machen muss.



Richtig delegieren: weniger selber machen, um mehr zu erreichen.

 


 

Wo stehst du gerade? Geht es dir vielleicht ähnlich wie Lisa am Anfang? Bist du auch gestresst und oft mal überfordert? Fehlen dir noch Ideen, was du delegieren könntest?

 

Ideen für Aufgaben, die du als Selbstständige(r) gut abgeben kannst:

  • deine Facebook-Seite optimieren und betreuen,
  • Pinterest-Boards btreuen und regelmäßig deinen und anderen Content pinnen (was viele nicht so auf dem Schirm haben),
  • deinen Blog pflegen und betreuen,
  • passende  Landingpages erstellen und
  • Email Sales Funnel und Automations einrichten,
  • Grafiken und Layout für die jeweiligen Beiträge, Ebooks und Landingpages erstellen,
  • deine Texte Korrektur lesen,
  • Seminarunterlagen, eBooks, Präsentationen, Handouts etc. gestalten.

Das ist nur ein Teil der Aufgaben, die du an mich als Virtuelle Assistentin delegieren kannst. Meine Arbeit als Virtuelle Assistentin  ist vielfältig und passt sich deinen Bedürfnissen an.

Melde dich gern für ein erstes kostenloses Kennenlern-Gespräch bei mir, wo wir besprechen können, wie ich als Virtuelle Assistentin auch DIR helfen kann, damit du deine Ziele einfacher, schneller und besser  erreichst.

 

[sf_button colour=“accent“ type=“standard“ size=“large“ link=“https://www.danielabultmann.de/kontakt“ target=“_self“ icon=““ dropshadow=“no“ rounded=“no“ extraclass=““]Jetzt zum Gratis Kennelern-Gespräch anmelden.[/sf_button]

 

Ich freue mich auf deine Nachricht.

Viele Grüße
Daniela

Blogposts, Facebook-Beiträge, Grafiken für Pinterest, Twittermeldungen, Newsletter, Emails, Werbeanzeigen, Live-Videos – wer im Netz gefunden werden möchte, muss immer präsent sein und für regelmäßigen Content sorgen. Das ist eine Menge Arbeit neben dem eigentlichen Kerngeschäft.
Die Zauberformel lautet hier: „Virtuelle Assistentin“ – 2 Wörter, die mittlerweile – wenn auch erst kurz – einen feststehenden Begriff ergeben.

Vor noch einigen Monaten wachte ich morgens mit einem kribbeligen Gefühl im Bauch auf, nach einer Nacht, die mal wieder viel zu kurz war.

Wie so oft in dieser Zeit.

Als die Familie endlich aus dem Haus war, setzte ich mich übermüdet mit meinem Pott Kaffee an den Rechner, um…

… mich der Arbeit an meinem Accessoire-Label zweimalB zu stellen,
… mich durch den Wust der Emails und Facebook-Nachrichten zu arbeiten,
… Zahlungseingänge und Bestellungen abzugleichen,
… den Warenbestand zu kontrollieren,
… einen neuen spannenden Facebook-Beitrag vorzubereiten und
… endlich mal meinen Redaktionsplan zu überarbeiten.

Gleichzeitig klingelte der Postbote und brachte eine neue Lieferung Stoffe, die gesichtet und verarbeitet werden wollten. Ach, und der Stapel mit den Bestellungen, die noch am selben Tag in den Versand mussten, starrte mich drohend an.
In diesem Moment hätte ich am liebsten einmal laut aufgeschrien und wäre sehr gern einfach nur spazieren gegangen.

Einfach raus, weg von all der Arbeit.

Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes waren 2016 in Deutschland  mehr als 60% aller Selbstständigen als Einzelunternehmer tätig– also sogenannte Solopreneure. Das bedeutet, dass all diese Unternehmer und vor allem Unternehmerinnen tagtäglich allein an und in ihrem Business arbeiten und für alle Bereiche und Aufgaben ihres Unternehmens allein verantwortlich und auch zuständig sind. Sehr viele von ihnen müssen sich also gerade am Anfang um alle Business-Bereiche selber kümmern.

Zu den eigentlichen Kernaufgaben ihres Business kommen dann

  • Frontdesk und Back-Office, also Verwaltung und Büromanagement,
  • aber auch das wichtige Online- und Email-Marketing und
  • Designaufgaben.

Das ist ein riesiger Berg Arbeit, der viel Zeit in Anspruch nimmt und auch einfach mal dazu führen kann, dass man sich überfordert fühlt und die Freude an seinem Business verliert.

So wie es mir eben zu der Zeit erging.

Als ich vor meinem Berg saß, habe ich mir jemanden gewünscht, der mir mal unter die Arme greift, mir Dinge abnimmt, die mir keinen Spaß bereiten, in denen ich nicht so gut bin.

Aber jemanden einzustellen, konnte ich mir einfach nicht leisten. So viel wirft der Verkauf von Schals und Tücher nicht ab.

Also machte ich weiter und weiter. Und nahm an einem Facebook Masterkurs teil, weil ich mir erhoffte, dadurch die Bereiche des Marketings zu vereinfachen.
Wenn ich zu dem Zeitpunkt schon gewusst hätte, wie eine Virtuelle Assistentin arbeitet und das Geschehen in einem kleinen Unternehmen positiv beeinflussen kann, hätte mein Weg vielleicht eine andere Abzweigung genommen.

 

Was ist denn eine Virtuelle Assistentin?

Virtuelle Assistenz klang aber ganz schön schräg für mich. „Virtuell? Dem Anschein nach vorhanden? Was soll das bedeuten? Ist das eine echte Person?“

JA! Eine Virtuelle Assistentin ist eine Person aus Fleisch und Blut und arbeitet selbstständig.

Der Clou ist, dass sie virtuell übers Internet arbeitet. Dadurch fallen für den Solopreneur die finanziellen Hürden wie fixe Personalkosten, Versicherungen, Steuern und Kosten für einen Arbeitsplatz weg. Je nach Situation und  Arbeitsaufwand bucht man die Leistungen einer VA stundenweise oder als Stundenpaket oder vereinbart je nach Projekt Festpreise. So bleibt man immer flexibel.

 

Aber wie funktioniert das mit der Abrechnung?

Stundenpakete zu buchen, klingt ja erstmal spannend. Man bucht eine feste Anzahl Stunden und weiß genau, was man zu zahlen hat. Eine saubere Sache.

Aber wie kann man sich nun sicher sein, dass in diesen bezahlten Stunden auch das getan wird, was man ursprünglich vereinbart hat?

Das ist eine gute Frage, aber ich sage immer gern: im Netz gibt es nichts, was es nicht gibt.
Also gibt es natürlich auch tolle Tools, mit denen man ganz genau seine Arbeitszeiten tracken und dokumentieren kann.
Diese Auflistungen stellt die VA ihren Kunden dann mit der Abrechnung zur Verfügung.

Bild eines Arbeitsplatzes einer Virtuellen Assistentin

Und was genau macht eine Virtuelle Assistentin nun?

Die Dienstleistungen und Tätigkeiten, die Virtuelle Assistentinnen anbieten, sind vielfältig und so verschieden wie die Personen, die virtuelle Assistenz anbieten.

Im Kern geht es immer darum, seinem Kunden Aufgaben abzunehmen, die ihn vom eigentlichen Kerngeschäft ablenken.
Angefangen beim

  • allgemeinen Büroservice,
  • Termin- und Reiseplanungen,
  • Korrespondenz und Übersetzungen bis hin zu
  • Aufgaben im Online- und Email-Marketing und
  • Webdesign.

Die meisten Virtuellen Assistentinnen bieten ein gewisses Dienstleistungsspektrum an, auf das sie sich spezialisiert haben.

 

Und was hat das mit mir zu tun?

Da saß ich nun in meinem Facebook Masterkurs und lernte – lernte alles über Facebook-Marketing, aber auch über viele andere Marketing-Themen. Ich las jeden Artikel über Email-Marketing, den ich finden konnte.

Mein Ziel war es, einen eigenen Webshop zu erstellen und zu eröffnen, ich beschäftigte mich also intensiv mit WordPress, Woocommerce und vor allem den notwendigen rechtlichen Vorgaben für Webseiten und Shops in Deutschland.

Und während dieser ganzen Zeit stand ich in engem Kontakt zu meiner Erfolgspartnerin Miriam aus dem Masterkurs. Auch sie hatte als Solopreneurin dieselben Ziele – nämlich einen erfolgreichen Shop auf die Beine zu stellen.
Wir tauschten uns viel aus, kommunizierten häufig. Während Miriam vorankam, blieb bei mir die Freude an meinem eigentlichen Business  aus.

Und irgendwann wurde mir klar, dass genau da in diesem Austausch, in dieser Unterstützung, die ich geben konnte, meine große Stärke steckt.

Also traf ich eine Entscheidung und intensivierte meine Fortbildungen zu den Marketing-Themen. Und nun kann ich anderen kleinen Unternehmern und Unternehmerinnen tatkräftig meine Kenntnisse und meine Unterstützung anbieten. Denn ich weiß genau, wie schwer es manchmal so allein sein kann.

Ein Bild von Daniela Bultmann - Virtuelle Assistentin im Online-Marketing

 

Das Spektrum, das ich als Virtuelle Assistentin nun sehr gut abdecken kann, umfasst eben genau die wichtigen Themen rund um Online- und Email-Marketing:

  • Betreuung und Planung von Facebook-Seiten,
  • Organisation von Pinterest-Boards und regelmäßiges Pinnen (was viele nicht so auf dem Schirm haben),
  • Betreuung von Instagram-Accounts,
  • Erstellung und Pflege passender Landingpages und
  • Erstellung und Betreuung von Email Sales Funnel,
  • Einrichten von Email Automations,
  • Grafiken und Layout für die jeweiligen Beiträge, Ebooks und Landingpages.

Ich stehe also genau da bereit, wo es bei vielen Solopreneuren einfach immer wieder hakt und kneift, weil sie sich eigentlich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen und zu wenig Zeit für eine intensive Pflege ihrer Facebook-Seite haben und den Wust einfach nicht mehr immer allein schaffen.

Ich kann jetzt morgens wieder mit einem Lächeln meine Arbeit beginnen. Auch wenn ich natürlich auch als Virtuelle Assistentin IN und AN meinem Business arbeiten muss. Es fühlt sich nur stimmiger an, es sind dieselben Arbeitsbereiche.

Kennst du diesen Zwiespalt auch? Welche Arbeiten, die zwar für dein Business wichtig sind, magst du nicht wirklich? Lege dir am besten einen Zettel und Stift parat und notiere dir über den Tag genau diese Aufgaben. So bekommst du einen guten Überblick über mögliche Tätigkeiten, die du gut outsourcen kannst. Oder weißt du jetzt schon genau, was dir keinen Spaß macht und dich immer nur ausbremst?
Dann erzähl mir doch gern hier in einem Kommentar darüber. Denn irgendwo gibt es immer eine Lösung.

Auf geht`s.
Deine Daniela